Mitmachen bei Europa: Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Mainz Wiesbaden

Roxana Fiebig-Spindler zu Gast beim Podcast der Staatskanzlei

Letztes Jahr hat Roxana Fiebig-Spindler für die Deutsch-Polnische Gesellschaft Mainz-Wiesbaden im Rahmen der Europawoche einen Online-Improtheater-Workshop organisiert. Darüber und über die DPG Mainz-Wiesbaden, deren Ziele und Veranstaltungen sprach sie nun im „Drahtbericht – Podcast für Europa und die Welt“ der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Das Interview mit Roxana Fiebig-Spindler ist innerhalb der Sendung ab Minute 11:04 zu hören.

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Video vom trinationalen Improtheater-Workshop

Hier ein Trailer des von der Projektgruppe des trinationalen Improtheater-Workshops vom 4. bis zum 6. Dezember 2020 online erstellten Videos zum Thema „Fake News und Populismus in Europa“:

Das vollständige Video können Sie auf Youtube sehen: https://youtu.be/FEts88L1kJI

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Bilder vom trinationalen Online-Improtheater-Workshop

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Unter dem Titel „Fake News und Populismus in Europa“ fand vom 4. bis zum 6. Dezember der erste Online-Improtheater Workshop mit Studierenden aus Polen, Frankreich und Deutschland statt. Einen Bericht davon gibt es im Archiv.

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Kurzbericht über die Buchpräsentation mit Autorengespräch Kreisau | Krzyżowa. 1945 – 1989 – 2019 am 29.1.2020 im Leibniz-Institut für Europäische Geschichte

Vortragende Autoren:

Waldemar Czachur, Germanist und Professor an der Universität Warschau.

Gregor Feindt, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.

Moderation:

Johannes Paulmann, Direktor des IEG, Professor für Neuere Geschichte.

Aus dem Einladungsschreiben:
„30 Jahre nach der geschichtsträchtigen »Versöhnungsmesse« im November 1989, an der Bundeskanzler Helmut Kohl und der polnische Ministerpräsident Tadeusz Mazowiecki drei Tage nach dem Berliner Mauerfall teilnahmen, schildern Waldemar Czachur und Gregor Feindt in ihrem zweisprachigen Buch »Kreisau | Krzyżowa. 1945 – 1989 – 2019« die Geschichte eines Ortes zwischen Deutschland und Polen. Lebensnah und anschaulich durch Fotos, Karten und historische Dokumente illustriert, präsentiert das Buch, wie das Dorf unterschiedliche Menschen aus beiden deutschen Staaten und Polen zusammenbrachte und gibt damit auch einen Einblick in die deutsch-polnischen Beziehungen von 1945 bis heute. »Kreisau | Krzyżowa. 1945 – 1989 – 2019« ist die Chronik einer Verwandlung: der Verwandlung eines unscheinbaren Dorfes hin zu einer Stätte der Versöhnung und europäischer Begegnung“.

Für den Berichterstatter besonders interessant waren die Informationen über die Versöhnungsmesse in Kreisau am 12.11.1989, da er sich auch über die Berichterstattung zur Vorgeschichte in westdeutschen Medien noch gut erinnern kann. Der Bischof von Oppeln, Alfons Nossol hatte Bundeskanzler Kohl zu einer Versöhnungsmesse auf dem Annaberg eingeladen, einem geschichtsträchtigen Ort und aus theologischer Sicht durchaus sehr passend für ein Zeichen der aufzubauenden Deutsch-Polnischen Versöhnung. Der Berichterstatter erinnert sich noch sehr gut an Vorwürfe in deutschen Medien, Kohl würde polnische Gefühle nicht berücksichtigen bis es schließlich zur Verlegung nach Kreisau kam. Erst so allmählich wird für einen Außenstehenden deutlich, dass der Bundeskanzler mit seinem damaligen Schweigen zu den Vorwürfen Rücksicht auf polnische Gefühle genommen hatte, indem er nicht an die große Glocke hängte, was u.a. auf S. 142 nachgelesen werden kann: Es waren vor allem polnische Bedenken gegen eine Versöhnungsmesse auf dem Annaberg, und – wie in der Diskussion zum Vortragsabend gesagt wurde, dem religiösen Denken standen politische Bedenken entgegen. Die Bedeutung dieser Messe für Polen und Deutsche wird in dem Buch ausführlich gewürdigt, ebenso die heutige Bedeutung der Begegnungsstätte Kreisau.

Zum Schluss der Veranstaltung konnten die Gäste jeweils ein Exemplar des Buches dank der Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz kostenlos mitnehmen. Das Zeitbild kann für 7 € bei der Bundeszentrale für politische Bildung, bei der das Buch erschienen ist, online bestellt werden (https://m.bpb.de/shop/buecher/zeitbilder/300017/kreisau-krzyowa).

Waldemar Czachur / Gregor Feindt: Kreisau | Krzyżowa. 1945 – 1989 – 2019. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2019. ISBN 978-3-7425-0472-2.

Prof. Dr. med. H.-V. Ulmer, Mainz 30.1.2020

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Das Glück der kalten Tage

Am 17. Oktober las die polnische Journalistin und Autorin Martyna Bunda in der Galerie Pokusa aus ihrem Roman „Nieczułość“. In Deutschland ist das Buch unter dem Titel „Das Glück der kalten Tage“ im Suhrkamp-Verlag erschienen. Die Übersetzung erstellte Bernhard Hartmann, der auch die Moderation des Abends übernahm und die deutschen Passagen las.

Leseexemplar
Das Leseexemplar der Autorin. Für den polnischen Titel fand sich keine passende deutsche Entsprechung.

Das Publikum lauschte gespannt den Geschichten, die vier starke Frauen zur Kriegs- und Nachkriegszeit in einem kaschubischen Dorf mit Männern und Tieren erleben.

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Dank an Professor Ulmer

Bei der Mitgliederversammlung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden am 10. Mai 2019 im Mainzer Polonicum ging der besondere Dank des Vorstands und der anwesenden Vereinsmitglieder an Prof. Dr. Hans-Volkhart Ulmer, der viele Jahre lang gewissenhaft die Aufgaben des Schatzmeisters im Verein wahrgenommen hat. Herr Ulmer trat bei den Wahlen für einen neuen Vorstand aus Altersgründen nicht noch einmal an, wird die Geschäfte des Schatzmeisters aber weiterführen, bis ein Nachfolger gefunden ist. Ansonsten wurde der bisherige Vorstand im Amt bestätigt.

Prof. Dr. Hans-Volkhart Ulmer nimmt Dank und Geschenke der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden entgegen. Rechts neben Herrn Ulmer als Gratulanten die wiedergewählte Schriftführerin Roxana Fiebig, Beisitzerin Iwona Derecka-Weber, der Vorsitzede Tomasz Horyd und Hannes Pahlke.
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Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Mainz-Wiesbaden e.V. beim Europa-Forum der Studierenden

Roxana Fiebig am Stand der DPG
Ein Tisch voller Informationsmaterial, präsentiert von Roxana Fiebig am Stand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft beim Europaforum.

Am 28. Mai 2019 fand das erste Europa-Forum der Studierenden im Plenarsaal des Landtags und in der Steinhalle des Landesmuseums in Mainz statt. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Mainz-Wiesbaden e.V. war dort mit einem Stand vertreten und bot zahlreiches Info-Material, auch vom Deutschen Polen Institut in Darmstadt sowie dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk, an. Jonathan Spindler, Geschäftsführer des Partnerschaftsverbands Rheinland-Pfalz und Burgund Franche-Comté, hatte die Idee für diese wunderbare Veranstaltung. Das Ziel war einerseits, dass sich alle bi-, tri- und quadrilateralen Partnerschaften und Vereine zwischen Deutschland, Frankreich, Polen und der tschechischen Republik untereinander stärker vernetzen. Andererseits sollten vor allem (internationale) Studierende von diesen Partnerschaften erfahren und die Möglichkeit erhalten, sich engagieren zu können, sei es durch Praktika, Studienaufenthalte, Sprachkurse oder Mitarbeit an Projekten.

Roxana Fiebig und Stefan Möller
Roxana Fiebig mit Stefan Möller im Plenarsaal des Landtags.

Die Veranstaltung begann mit einem Grußwort des Landtagspräsidenten und Präsidenten des Partnerschaftsverbands Rheinland-Pfalz, Burgund Franche-Comté, Oppeln und Mittelböhmen (Vierer-Netzwerk) Hendrik Hering und einer Rede der Staatssekretärin Heike Raab. Danach brachte der berühmte Kabarettist, Buchautor und Schauspieler Steffen Möller dank seines feinfühligen Humors über die deutsch-polnischen Beziehungen den Saal zum Lachen und bereitete so die perfekte Stimmung für einen erfolgreichen Austausch bei dem Europa-Forum vor. Dazu lernten alle Anwesenden wichtige polnische Ausdrücke, um sich zu verständigen, allen voran die essenzielle Antwort auf die Frage „Jak tam?“ (Wie geht´s?): „Eeeee, stara bieda!“ („Eeee, das alte Elend!“). Selbstverständlich mit der richtigen Intonation.

Alles in allem war die Veranstaltung ein voller Erfolg und auch die DPG konnte durch zahlreiche Gespräche und Info-Material ihre Arbeit bekannter machen und so das Interesse für Polen wecken. Wir freuen uns schon auf das nächste Europa-Forum!

Roxana Fiebig

Steffen Möller am Stand der DPG Mainz-Wiesbaden, zusammen mit den DPG-Vorstandsmitgliedern Roxana Fiebig und Prof. H.-V. Ulmer.
Roxana Fiebig mit Gästen am Stand der DPG

Hoher Besuch am DPG-Stand, von links nach rechts: Roxana Fiebig von der DPG, Steffen Möller, der Landtagspräsident Hendrik Hering sowie Dr. Deniz Alkan, Referent für Europäische und internationale Zusammenarbeit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.
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Adventsfeier der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden

In einem hellen Licht erstrahlte am 30.11.2018 die Adventsfeier der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden in der „Weinkrone“, nicht zuletzt dank des Danziger Kerzenleuchters von Herrn Ulmer. Besonders gefreut hat uns der Besuch von Herrn Jerzy Paetzold aus Heidelberg, Frau Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk von der Universität Danzig und Frau Oliwia Murawska von der Universität Mainz (auf dem Bild links von hinten nach vorne zu sehen).

Adventsstammtisch

Adventsstammtisch in der Weinkrone in Mainz am 30.11.2018

Herr Jerzy Paetzold machte auf die „Initiative Partnerschaft mit Polen“ in Heidelberg aufmerksam, sowie auf den Berliner „Verein zur Förderung der Völkerverständigung und der Demokratie e.V.“, genannt „Mitte 21“ mit seinem wöchentlich erscheinenden Newsletter über Ereignisse in Polen. Des Weiteren erwähnte er mögliche Partnerschaftsoptionen mit Frau Cukierda und Frau Prof. Makarska, welche in Karlsruhe beim „Forum Polnischer Kultur e.V.“ aktiv sind.

Frau Borzyszkowska-Szewczyk, welche bis Februar 2019 eine Gastprofessur an der Universität Mainz innehat und Frau Murawska stellten das Studierendenprojekt „Zwischen Eigen und Fremd – Stimmungsbilder der Kaschubei“ vor, welches aus einer Exkursion im Mai 2018 in eine Fotoausstellung Ende Juni 2019 in der Schule des Sehens an der Mainzer Universität münden wird. Außerdem erzählte Frau Borzyszkowska-Szewczyk von ihrer Aktivität als Vorsitzende der Günter Grass-Gesellschaft in Danzig, als stellvertretende Vorsitzende des Kaschubischen Instituts und Herausgeberin der „Acta Cassubiana“, des wissenschaftlichen Jahrbuchs des Kaschubischen Instituts .

Die Adventsfeier bot also eine schöne und gemütliche Gelegenheit dazu, sich als Verein weiter zu vernetzen und neue Ideen zu sammeln, welche hoffentlich im nächsten Jahr verwirklicht werden können.

Roxana Fiebig, DPG Mainz

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Bericht über den DPG-Stammtisch am 1.12.2017

Zum 2. DPG-Stammtisch des Jahres wurde in die zentral gelegene Weinkrone eingeladen. Als der Chronist abends gegen 6 Uhr eintraf, waren mit ihm bereits sechs Mitglieder versammelt. Die voradventliche Stimmung stieg noch, als „Pan Günther“ (Günther Kloss), ein den älteren Mitgliedern gut bekannter, nun in Bielsko-Biała Lebender herzlich begrüßt wurde und seine Stofftasche auspackte. Wie ein Nikolaus verteilte er Schachteln mit Pralinen und weiteren Süßigkeiten, die er aus Polen mitgebracht hatte. Das Treffen hatte auf Wunsch von Jurek (wie sich Günther jetzt in Polen nennt) die ehemalige Vorsitzende, Frau Iwona Derecka-Weber, in die Wege geleitet. Noch waren Stühle frei, aber schließlich musste die Runde immer enger zusammenrücken. Als gegen 19 Uhr der DPG-Schriftführer direkt von der Arbeit kam, passte sein Stuhl gerade noch in die Reihe zwischen die 10 anderen – der Zahl 11 kommt ja in Mainz eine besondere Bedeutung zu. Am „Stammtisch“ saßen nun Jung und Alt zusammen, auch ein „Alt-Danziger“ und eine „Neu-Gdańska“. Bei den lebhaften Gesprächen von acht bilingualen Teilnehmern konnte jeder hören, dass dort die deutsch-polnische Gesellschaft versammelt war, die drei Monolingualen konnten trotzdem die großartige Stimmung genießen.

Stammtisch in der Weinkrone

DPG-Stammtisch am 1.12.2017 in der Weinkrone in Mainz. Von den elf Teilnehmern fehlt auf dem Bild der Fotograf Philipp Bittner.

Philipp Bittner überbrachte die Grüße von Katarzyna Kostrzewska-Adam, die diesen Stammtisch mitorganisiert hatte und zum großen Bedauern der Anwesenden aus gesundheitlichen Gründen verhindert war. Mit einem „Selfi“ der Runde wurden ihr beste Genesungswünsche geschickt.

Der aus Umag (Kroatien) stammende Wirt servierte dem Chronisten zur Abrundung seines Essens Mokka. Da gefragt wurde, gab es zunächst eine Erklärung zu diesem besonderen Kaffee und warum unbedingt ein Glas Wasser dazu gehört. Zum Abschluss der Zeremonie goss er den Kaffeesatz auf den Teller, Ausgangspunkt für das dann fällige Kaffeesatzlesen. Dabei ergaben sich gute Prognosen für die DPG im nächsten Jahr, mit Ausnahme einer Wolke am sonnigen Firmament: Der DPG-Schriftführer wird bei bisher erfolgreichem Studium im Sommer wohl sein Bac-Examen abschließen und sein angestrebtes Master-Studium an einem anderen Ort fortsetzen…

Bleibt zum Schluss nur der Wunsch an Katarzyna: Bitte organisieren Sie im nächsten Quartal wieder einen DPG-Stammtisch!

H.-V. Ulmer

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Zeitzeugengespräch mit Henriette Kretz

Im Vorfeld des Gesprächs mit der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz mussten wir uns Kritik anhören. Auf Facebook schrieb uns jemand, „es muss irgendwann Schluss sein!! “ und „ich kann das nicht mehr hören!!!“. Wir sollten doch lieber Themen bearbeiten, die den Verein für jüngere Leute attraktiv machen würden.

Selbstverständlich widersprachen wir, gingen jedoch gleichwohl mit einem mulmigen Gefühl in den Abend – und wurden ganz unerwartet positiv überrascht: Denn der Andrang war überwältigend. Nachdem sich der ursprüngliche Hörsaal mit 80 Plätzen als zu klein erwiesen hatte, wich die Organisatorin Katarzyna Kostrzewska-Adam in einen Saal mit 180 Sitzplätzen aus. Und weil auch die nicht ausreichten, standen die Zuhörer geduldig zwei Stunden bis hinaus auf den Gang (s. Bild). Es waren ganz überwiegend junge Menschen, für die dieses Thema eben gerade attraktiv war.

Schlange

Schlange vor dem Hörsaal P10 des Philosophicums

In sehr bewegenden Worten sprach Frau Kretz über jüdisches Leben im Osten Polens und ihr dramatisches Schicksal während des Krieges. Ihre humanitäre Haltung und ihr Enthusiasmus, mit der sie die Zuhörer einbezog, haben uns tief beeindruckt. Es wird hoffentlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

Bilder von der Veranstaltung und eine kurze Rückschau gibt es auf der Facebook-Seite des Mainzer Polonicums.

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